Der Begriff Asthma stammt aus dem Griechischen und bedeutet Atemnot, Keuchen, Beklemmung. Asthma ist eine Erkrankung, die durch eine Entzündungsreaktion der Atemwege und der Bronchien hervorgerufen wird. Bei Asthmatikern sind die Atemwege ganz besonders empfindlich und reagieren „irritiert“ auf bestimmte Stoffe oder Bedingungen, die Auslöser genannt werden. Die Atemwege verkrampfen und verengen sich bei Kontakt mit diesen Auslösern.
Asthmabeschwerden
Atemnot, keuchende Atmung, Husten und Brustenge
Allergische Rhinitis/Allergien
Eine Entzündungsreaktion der oberen Atemwege, z. B. der Nase. Typische Beschwerden sind Niesreiz, Nasenkribbeln, Schniefen, Fließschnupfen, gerötete, tränende Augen und ein Druckgefühl im Kopf, das sich bis hin zu Kopfschmerzen steigern kann.
Allergen
Äußerer Reiz, der die für Asthma und allergischem Schnupfen typische Entzündungsreaktion auslöst. Zu den häufigsten Allergenen zählen Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare.
Antihistamine
Stoffe, die die Beschwerden eines allergischen Schnupfens lindern können. Sie schwächen die Wirkung der sogenannten Histamine ab, das sind chemische Substanzen, die der Körper bei einer allergischen Reaktion vermehrt ausschüttet.
Kortikosteroide
Eine Medikamentengruppe, die zur Behandlung von Entzündungsprozessen eingesetzt wird.
Leukotriene
Botenstoffe, die im Körper gebildet werden und maßgeblich am Entzündungsprozess beteiligt sind. Sie sind auch mitverantwortlich für die typischen Asthma- und Allergiebeschwerden.
Leukotrien-Rezeptorantagonisten
Eine Substanzklasse, die den Entzündungsprozess bei Asthma und allergischer Rhinitis dadurch verbessert, dass sie die Aktivität der Leukotriene blockiert.
Pollenflug
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Selbsttest
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